...ist Vergangenheit! Wo in über vierzig Ausstellungen mit Künstlern und Künstlerinnen aus dem In- und Ausland raum- und ortsbezogene Kunst an der Schnittstelle zum Alltag realisiert und präsentiert wurde, - werden jetzt Brötchen verkauft.

Der Kunstraum zehn: Ein Ort der Kommunikation und Begegnung, der Irritation und Debatte... Die Transparenz des Ortes, die großen Schau-Fenster und die Lage des Raumes in einer belebten Einkaufszone waren die Basis unseres Konzeptes:

Kunst geht in die Öffentlichkeit, Kunst wird jenseits des etablierten Kunstbetriebes erleb- und diskutierbar.